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Geschrieben von: 1. Vorstand u. Webmaster O. Burkel   
Dienstag, 22. April 2008 um 09:43


 

TSF-W auf MAN LE 8.180 (46/1)

im Dienst seit 24.03.2007
Nutzlast von 7,49 Tonnen, 180 PS und einem Wassertank mit 750 l.

 

Ankunft Ankunft

Ankunft des neuen Fahrzeugs, der rote Teppich ist ausgerollt Winken

 

Beladung Beladung

Fahrerseite ----- rechte Seite

 

Beladung

Hinten


 

Beladungsplan

Fahrerraum:
  • 4 Handscheinwerfer
  • 2 Warnleuchten
  • 1 Winkerkelle
  • 4 Handschprechfunkgeräte
Mannschaftsraum:
  • Bolzenschneider
  • Warndreieck
  • 2 Presslufatmer PSS 100 Dräger + 2 Kombifilter
  • 2 Unterlegkeile
  • 4 Fangleinen
  • Krankenhausdecke
  • Rettungstuch
In Sitzbank:
  • Wagenwerkzeug
  • Wagenheber
  • 9 Warnkleidung
  • 6 Bindestangen
  • Brechstange
  • Bügelsäge
  • Verbandskasten
  • Abschlepseil (Stahldraht)
Linke Fahrzeugseite:
  • Schaufel, 2 Besen, Klappspaten
  • Tauchpumpe TP 4/1, Fehlerstromschutzschalter
  • Verkehrssicherung (6 Kegel, 3 Schlauchbrücken)
  • 2 Pressluftatmer (Dräger), 4 Ersatzflaschen, 7 Kombifilter
  • 2 Schachthaken, 2 Schachtdeckelheber
  • Saugkorb, Saugschutzkorb, Arbeitsleinen
  • Druckschlauch B, Schaummittelbehälter
  • 9 Druckschläuche C in 3 Schlauchtragekörbe
  • Schaummittelpistole, Wasserschild, Verteiler, Schaummittelbehälter 20l
  • Trennschleifer mit Zubehör
Heck:
  • TS8 Ultra Power
  • Abgasschlauch
  • 3 Kupplungsschlüssel
  • Schlauchschieber - Druckschläuche B
  • Steckleiter 4 tlg.
  • Arbeitstellenscheinwerfer
Rechte Fahrzeugseite:
  • Schnellangriff S25-50m mit Hohlstrahlrohr Turbojet
  • Druckschlauchhaspel
  • 4 Saugschläuche
  • Ölbinder 2x 20 l
  • Strahlohre (B, 3xC, D),3 Seilschlauchhalter, Stützkrümmer
  • 6 Druckschläuche B in 3 Schlauchtragekörbe
  • Stomerzeuger, Stativ + 2 Scheinwerfer 1000W + Zeubehör
  • Kabeltrommel, Feuerwehraxt, Holzaxt, Mulde
  • Motorsäge + Schutzkleidung, Ersatzketten; Doppelkanister
  • Licktmast 2x 500W (Hantpumpe)
  • Arbeitsstellenscheinwerfer (Fahrzeugfront)

 

 

Bericht aus unserem Gemeindeblatt (06/2007)

FFW Ahornberg
Festliche Übergabe des neuen Feuerwehrfahrzeuges TSF-W

Kommandant Peter Großmann dankte all denjenigen Personen, die mithalfen, eine solche Anschaffung zu realisieren, insbesondere dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Konradsreuth Willi Koska, Kämmerer Roland Müller, den Gemeinderäten und Kreisbrandmeister Gerhard Leupold. Rund 135.000,- Euro kostete diese Investition der Gemeinde. Er hoffte, dass mit diese Investition einen Motivationsschub bei den Kameraden auslösen werde und sich vielleicht der ein oder andere Bürger sich durch das neue Fahrzeug zu einem Beitritt in die Wehr motivieren lasse.
Bürgermeister Willi Koska zeigte sich ebenfalls erfreut, dass der Feuerschutz in der Gemeinde verbessert werden konnte. Die Anschaffung des TSF-W und die Übergabe des ersetzten, inzwischen 27 Jahre alten Fahrzeugs, das entgegen aller Erwartungen doch noch einmal den TÜV überstanden hatte, an die FFW Oberpferdt seien wichtige Meilensteine bei der Umsetzung des Konzepts für das gemeindliche Feuerwehrwesen. Dazu gehöre auch der Zusammenschluss der FFW Silberbach und Oberpferdt zu einer schlagkräftigen Wehr mit 26 Aktiven sowie die Anschaffung von 10 Funkweckern für die FFW Ahornberg, die ebenfalls vor kurzem übergeben werden konnten.
Der stellvertretende Landrat Klaus Adelt lobte die Bereitschaft der Ahornberger Kameraden und überreichte ein Kuvert mit einer Spende. Er stellte nochmals die Entscheidung der Gemeinde heraus, eine solch umfangreiche Investition zum Wohle der Bürger zu tätigen, und dies in Zeiten schrumpfender Zuschüsse sowie einer ungleichen Verteilung im freistaatlichen Nord-Süd-Gefälle.
Kreisbrandrat Helmut Wilfert legte wert auf die Feststellung, dass es sich hier nicht um ein Spielzeug für die FFW Ahornberg handele, sondern um ein bereits lange Zeit notwendiges Werkzeug für den Schutz der Bürger der Gemeinde Konradsreuth. Er hoffte, dass das die Feuerwehrler immer unfallfrei von ihren Einsätzen zurückkehren mögen.
Kreisbrandmeister Gerhard Leupold erläuterte in seinen Grußworten auch die technischen Daten.
Das Fahrgestell für das Fahrzeug sei von der Fa. MAN hergestellt worden, der Aufbau dazu stamme von der Fa. Ziegler. Mit einer Nutzlast von 7,49 Tonnen, 180 Pferdestärken und einem Wassertank mit 750 Litern für den Schnellangriff ist die Ahornberger Wehr nun bestens für eventuelle Notfälle gerüstet. Insbesondere auch im Hinblick auf den Einsatz der Atemschutzgeräteträger sei dies eine ganz wichtige Anschaffung gewesen.
Dass all die lobenden Worte berechtigt waren, davon konnten sich die vielen Gäste, unter ihnen auch Pfarrer Karl-Heinz Hillermeier, die zahlreich erschienenen Gemeinderäte und Kameraden der Nachbarwehren, bei der anschließenden Besichtigung und bei einigen Probefahrten überzeugen.

Uebergabefeier

Bei der Übergabe des neuen Fahrzeuges von links nach rechts: Kreisbrandinspektor Bernd Hohenberger, stellvertretender Landrat Klaus Adelt, stellvertretender Kommandant Klaus Heckel, 1. Bürgermeister Willi Koska, Kommandant Peter Großmann, Kreisbrandrat Helmut Wilferth und Kreisbrandmeister Gerhard Leupold.

Uebergabefeier

Der Bürgermeister mit den Gemeinderäten und den beiden Kommandanten bei der Übergabe des neuen Fahrzeuges. Von links nach rechts: Michael Jaenisch, Michael Stelzer, Thomas Schmaderer, Helmut Meyer, Karin Zankl, Klaus Bernhardt, Silvia Kittel, stellvertretender Kommandant Klaus Heckel, Christel Werner, Kommandant Peter Großmann, Bürgermeister Willi Koska, Kreisbrandmeister Gerhard Leupold und Martin Rank.

Aktualisiert ( Mittwoch, 04. August 2010 um 12:23 )