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Unsere ehemaligen Fahrzeuge PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Vorstand u. Webmaster O. Burkel   
Samstag, 10. Mai 2008 um 14:45


TSF 8/8 auf VW LT28 (44/1)

außer Dienst seit März 2007, wurde an die FF Oberpferdt gegeben.

TSF 8/8

Indienststellung: 1980 (zum Kreisfeuerwehrtag in Ahornberg)

Besatzung: 1/5

Ausrüstung: TS8 (Magirus), 12 Längen B-Schlauch, 8 Längen C, 3 C-Strahlrohr, 1 B-Strahlrohr

 

MZF auf VW (11/1)

außer Dienst seit 2006 und in gute Hände eines Sammlers gegeben.

Baujahr 1980

Mehrzweckfahrzeug

Indienststellung: Sept. 2000

Besatzung : 1/5

Ausrüstung: 4 Atemschutzgeräte, Schlauchmaterial, Verkehrssicherung


Das MZF wurde von unserer Wehr in Eigenleistung angeschafft, umgebaut und lackiert. Das Fahrzeug gehörte vorher der Unterstützungsgruppe des LK Hof. Die Kosten des Umbaus beliefen sich auf ca. 6000 DM. Die Gemeinde Konradsreuth übernahmt die laufenden Kosten.

MZF vor Umbau
Unser Fahrzeug vor dem Umbau

 

Bericht aus der MHZ vom 20.11.2001

 

FEUERWEHR AHORNBERG

Gut gerüstet in die Zukunft mit einem Oldtimer

Ideen muss man haben, dann kann auch mit wenig Geld etwas Sinnvolles gelingen. Ein Beispiel für Fantasie und Engagement liefert die Feuerwehr in Ahornberg. Sie haben einen VW-Bus-Oldtimer umgebaut und nutzen Ihn jetzt als Mannschaftswagen. Für diese Aktion wird sie nun im gesamten Landkreis bewundert.

Ahornberg ~- Vor längerer Zeit schon stellte die Ahornberger Feuerwehr wegen eines dringend benötigten Mannschaftsbusses eine Anfrage den Landratsamt. Dabei dachte man an ein gebrauchtes Fahrzeug, das in Eigenregie umgebaut und, auf die Ahornberger Bedürfnisse zugeschnitten sein sollte. Vor zwei Jahren ergab sich dann die Möglichkeit ein geeignetes Fahrzeug, das bisher im Katastrophenschutz eingesetzt war, kostengünstig zu erstehen. Der Gemeinderat freute sich über die Eigeninitiative der Feuerwehr und stimmte dem Vorhaben zu. Weiter wurde beschlossen, die laufenden Kosten für Versicherung und Unterstellmöglichkeit zu übernehmen. Zusätzlich gab es von der Gemeinde Konradsreuth eine Starthilfe von 1000 Mark als finanzielle Unterstützung für die anstehenden Umbauarbeiten.

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Dank einiger Feste die nötigen 6000 Mark aufgetrieben

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Die Finanzierung übernahm der Feuerwehrverein mit Oliver Burkel als Vorsitzendem an der Spitze. Einfach würde es nicht sein, das war allen klar, des halb musste unbedingt die finanzielle Lage des Vereins verbessert werden. Insgesamt waren 6000 Mark aufzubringen, um das Vorhaben realisieren zu können. Aus vielen Überlegungen heraus entstand die Idee, mit Veranstaltungen, wie einer Cocktail-Party und einem Kellerfest, zusätzliches Geld in die Kasse zu bringen. Unterdessen liefen bereits die Umbauarbeiten, die aus dem ausrangierten Fahrzeug wieder ein Schmuckstück entstehen lassen sollten. Alle anfallenden Arbeiten, bis auf die Lackierung des Busses bewerkstelligten die Kameraden in ihrer Freizeit. Erster Kommandant Peter Großmann dazu: „Es war eine tolle Gemeinschaftsleistung unserer Vereins- und Feuerwehrkameraden, auf die alle stolz sein können.“ Dabei wurde deutlich, dass die Kameraden nicht nur mit viel Engagement, sondern auch mit großem handwerklichem Geschick zu Werke gehen können. Das gemeinsame Erlebnis schweißte die Feuerwehrmänner umso mehr zusammen.

Kürzlich stellte die Feuerwehr Ahornberg den im Sommer fertig gestellten Mannschaftsbus der Öffentlichkeit vor Viele bewundern nun das originelle und natürlich auch funktionelle Gefährt. Im Fahrzeug befinden sich unter anderem vier Atemschutzgeräte, damit ist die Ahornberger Wehr künftig noch besser als bisher für den Ernstfall gerüstet.

KORDULA RODEL

 

Aktualisiert ( Montag, 09. August 2010 um 11:23 )