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Jahreshauptversammlung 2013 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: 1. Vorstand u. Webmaster O. Burkel   
Dienstag, 22. Januar 2013 um 23:07

Bericht zur Jahreshauptversammlung der FFW Ahornberg

 

Kommandant Peter Großmann sprach in seinem Jahresbericht von einem geschichtsträchtigem Ereignis. Nach über 100 Jahren Feuerwehr Geschichte Ahornberg, trat am 06.10.2012 zum „Tag der offenen Tür“ unserer Wehr, Daniela Fischer als erste „Feuerwehrfrau“ Ahornbergs dem aktiven Dienst bei. Leider ist auch in diesem Jahr wieder ein Austritt zu vermelden. Somit konnte der Mitgliederstand, wie im Vorjahr auf 22 aktive Feuerwehrler gehalten werden. Auch 2012 wurde wieder großer Wert auf die Ausbildung der Wehr gelegt. Jan Gottschalch nahm mit Erfolg am Atemschutzlehrgang in Münchberg, sowie am Truppführerlehrgang in Stammbach teil. Achim Grimmler nahm am Atemschutzlehrgang in Rehau teil. Weiterhin besuchten 25 aktive Kameraden der Feuerwehr Konradsreuth, Almbranz und Ahornberg einen Kettensägenlehrgang, bei dem der theoretische Unterricht in Ahornberg und der praktische Teil im Wölbersbacher Wald durchgeführt wurde. Peter Großmann berichtete von insgesamt 8 Ernstfällen, dabei hervorzuheben, der Wohnhausbrand in Almbranz am 07.02.2012, der bei Temperaturen von minus 22°C den Fahrzeugen, Material und Einsatzkräften alles abverlangte.

Das Vereinsleben wurde trotz der dienstlichen Aktivitäten nicht vernachlässigt und so konnte 1. Vorstand Oliver Burkel zahlreiche Ereignisse aus 2012 vermelden. Neben den traditionellen Schafkopfrennen aus dem Michael Pfaff als Sieger hervor ging wurde auch wieder unser Kellerfest an Himmelfahrt abgehalten, welches trotz schlechtem Wetters als Erfolg bezeichnet werden konnte. In der Vorweihnachtszeit wurde traditionell der Christbaum in der Dorfmitte, sowie mit Hilfe der Wehr ein neues Kreuz auf dem Ahornberg aufgestellt und beleuchtet.

2.Bürgermeister Theo Gemeinhardt betonte, dass die Ahornberger Wehr eine Stützpunktwehr ist und sehr gebraucht wird. Weiterhin begrüßte er den Eintritt der ersten „Feuerwehrfrau“ und bezeichnete dies als lobenswert und nicht selbstverständlich. Vorbildlich bezeichnete er die zahlreiche Teilnahme an Übungen mit Nachbarwehren.

Kreisbrandinspektor Reiner Hoffmann richtete einen großen Dank an die Gemeinde für die Unterstützung der Wehr. Sehr gut kam bei ihm der abgehaltene „Tag der offenen Tür“ an, da dies die beste Gelegenheit ist Jugendliche mitzureißen und anzusprechen. Im Schlusssatz seines Vortrags wies er die Aktiven darauf hin, an regelmäßigen Übungen und Unterrichten teilzunehmen, um im Ernstfall gut gerüstet zu sein, die Situation und Gefahren sauber und sachlich einschätzen zu können und alle Handgriffe im Einsatz sitzen.

Eines kann man den Ahornbergern nicht vorwerfen, dass sich die Wehr nicht um Nachwuchs bemühe, führte Kreisbrandmeister Reiner Bauer lobend aus. Weiterhin sieht er die Zusammenarbeit in der Gemeinde auf einem guten Weg und blickt optimistisch in die Zukunft.

 

Florian Walter